iico-2014.de

Es waren 3 volle interessante Tage inklusive Workshops und Gesprächen. Zeitgleich fanden  in Berlin 3 Web-Veranstaltungen statt,  aber mit ca. 400 Besuchern stellte diesmal wieder die iicoo.de für Unternehmer, Behörden und Anwender einen super Höhepunkt dar. Die iico.de ist die erste Anlaufstelle für Entwicklungen und Trends rund um die digitale Kommunikation und findet jährlich in Berlin statt.

Eröffnet wurde die iico 2104 mit 2 Keynotes, Bernd Völcker von der Infopark AG gab sowohl einen kurzen Überblick über die beiden Tage als auch einen euphorischen Überblick über die relevanten Trends und Strategien im digitalen Web. Gerd Leonhard, ein international bekannte Futurist leitete die 2. Keynote ein –  mit Erläuterungen der Theorien über kundenspezifisches Marketing sowie ortsbasierte Dienstleistungen in der digitalen Zukunftswelt.

Was bringt uns die Zukunft im Bereich SocialMedia, wo gehen die Trends hin? Benötigt man wirklich einen IBeacon-Stick, der voraussagt, ob der Kunde einen Cappuccino oder Tee haben möchte, bevor dieser den Raum betritt? Lohnt sich das alles überhaupt? Besteht irgendwann mal das Leben nur aus APPs?

Für den viralen Effekt gab es jedenfalls genug Beispiele, wie man eine Markenkampagne besser vorantreiben kann. Viele Unternehmen wissen nicht, was sie auf Facebook und Co schreiben sollen, doch es gibt generell so viel Potential. Man muss nur die richtigen Fragen stellen und schon hat man eine Story. Fakt ist, das Ziel und das Ziel kostet natürlich Zeit und Geld.  Viele interessante Vorträge liefen parallel, am ersten Tag hatte ich wohl meine Erwartungen bei manchen Vorträgen zu hoch gesetzt, da sieht man mal wieder, nur keine Erwartungen. Insgesamt kann man durchweg von einer positiven Resonanz sprechen, die jeweiligen Keynotes der 2 Tage waren von höchster Qualität.

Und ja, Herr Zach von Peoplebuilding gab uns zum Schluss noch ein paar Tipps zum Thema Zeitmanagement, die sicher allen uns bekannt vorkamen, dennoch wir diese immer wieder uns vor Augen führen müssen.

Tag 3: Die Auswahl der Workshops fiel mir nicht leicht, ich entschied mich für den Workshop responsives Design. Interessant war hier, dass man mit den Workshopteilnehmern selbst direkt auf gezielte Fragen hin diskutierte, leider war der erste Teil des Tages eher zu theoretisch. Im Workshop Storytelling ging es laut Aussage einer Teilnehmerin wohl eher praktisch zu.

Ein großer Dank gilt natürlich den Organisatoren, aber auch dem Küchen| Servicepersonal – das Essen war rundum köstlich.